Limes Weltkulturerbe

Seit dem 15. Juli 2005 ist der Limes in das Weltkulturerbe aufgenommen worden.

 

Logo_WachturmDie Seite „Taunus-Wetterau-Limes” bietet eine Reise zu den Spuren des Römischen Imperiums in Mittelhessen. Neben Informationen über Wachtürme findet man auch Informationen über Kastelle etc.

Eine Rekonstruktion der Wachtürme müsste auf den vorgefundenen Fundamenten beruhen. Aus Vereinfachungsgründen habe ich hier ein ideal typisches Maß genommen. Bei mir gibt es nur zwei Grundrisse. Auch die Höhe der Türme ist daher gleich. Es wäre zu speziell geworden, die Wachtürme für die unterschiedlichen Grundrisse zu erstellen. Ich möchte hier nur zeigen, wie vielfältig die Türme waren. Der Limes ist nicht in einer Großaktion von einem Architekten geplant worden, sondern die Türme sind den vor Ort gegebenen Verhältnissen angepasst worden, wobei erste Priorität sicher die Sichtverbindung zum benachbarten Turm war.

Übrigens „Limes” bedeutet ursprünglich nicht „Grenze” sondern „Schneise”. Und das war wohl auch eine mächtige Schneise durch den Urwald der damaligen Zeit, wodurch genug Holz vorhanden war, um die Befestigungen zu erstellen.

Mehr Material zum Geschichtsunterricht gibt es unter „grundschulmaterial-online”.

Tipps und Hinweise zum Gestalten der Modelle finden Sie unter Tipps/Modelle bauen.

Rom – Helme – Legionärshelm

Die Teile des Helmes sind so ausgelegt, dass bei einem Ausdruck auf DIN-A4 eine Hutgröße L = 56 herauskommt. Bei anderer Kopfgröße muss der Ausdruck aller Teile prozentual angepasst werden. Die Hutgröße wird bestimmt vom Kopfumfang in der Mitte der Stirn. Die Teile sollten auf Karton (Papierstärke über 120 g/m²) ausgedruckt werden. Je dünner das Papier, desto leichter lässt es sich basteln. Soll der Helm aber im „Spiel” getragen werden empfiehlt sich mindesten Karton mit 160 g/m².

Mehr Material zum Geschichtsunterricht gibt es unter „grundschulmaterial-online”.

Tipps und Hinweise zum Gestalten der Modelle finden Sie unter Tipps/Modelle bauen.

 

Legionärshelm

Rom – Helme – Centurionhelm

Die Teile des Helmes sind so ausgelegt, dass bei einem Ausdruck auf DIN-A4 eine Hutgröße L = 56 herauskommt. Bei anderer Kopfgröße muss der Ausdruck aller Teile prozentual angepasst werden. Die Hutgröße wird bestimmt vom Kopfumfang in der Mitte der Stirn. Die Teile sollten auf Karton (Papierstärke über 120 g/m²) ausgedruckt werden. Je dünner das Papier, desto leichter lässt es sich basteln. Soll der Helm aber im „Spiel” getragen werden empfiehlt sich mindesten Karton mit 160 g/m².

Mehr Material zum Geschichtsunterricht gibt es unter „grundschulmaterial-online”.

Tipps und Hinweise zum Gestalten der Modelle finden Sie unter Tipps/Modelle bauen.

 

Centurionhelm

Limes Wachturm bei Idstein

Limes Wachturm bei Kipfenberg

Limes Wachturm – Vorstufe eines Steinturms

Limes Wachturm Pohlheim – Zugmantel

Limes Wachturm Rheinbrohl